Die meisten Unternehmen brauchen nicht mehr Technologie. Sie brauchen bessere Fragen.

In fast jedem Betrieb steckt Arbeit, die niemand mehr hinterfragt.
NordlichtLabs macht diese Abläufe sichtbar, bereinigt sie und automatisiert, was sich lohnt — manchmal ein einzelner Schritt, manchmal der ganze Ablauf.

Prozesslandkarte Beispiel Angebotsprozess
  1. Anfrage kommt per Mailbleibt
  2. In Excel-Liste eintragengestrichen
  3. Angebot erstellenautomatisch
  4. Nachfassen nach drei Tagenautomatisch

Das eigentliche Problem

Nicht die Arbeit kostet Zeit. Die Reibung dazwischen.

Drei Muster tauchen in fast jedem Betrieb auf — und keines davon löst neue Software allein.

Weg einer Anfrage heute · in vielen Betrieben
  1. Telefon
  2. weiterleiten
  3. WhatsApp
  4. E-Mail
  5. abtippen
  6. Excel
  7. nochmal tippen
  8. CRM
1 Anfrage 5 Systeme 4 Übergaben von Hand
  • Medienbrüche

    Jede Übergabe zwischen Telefon, WhatsApp, Mail und Excel ist eine Stelle, an der etwas verloren geht.

  • Doppelarbeit

    Der Name steht im Angebot, in der Rechnung, im CRM — und wird trotzdem ein viertes Mal getippt.

Erst wenn diese Abläufe klar sind, lohnt sich Automatisierung — nicht vorher.

Unsere Überzeugung

Ein automatisierter schlechter Prozess ist nur ein schnellerer schlechter Prozess.

Die meisten Automatisierungs- und KI-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass zuerst ein Werkzeug gekauft wurde — und erst danach die Frage kam, wofür.

Technologie ist das Werkzeug.
Der Prozess ist das Fundament.

  1. Grundsatz 1

    Zuerst sehen, wie wirklich gearbeitet wird.

  2. Grundsatz 2

    Streichen, was keinen Wert erzeugt.

  3. Grundsatz 3

    Dann erst das Werkzeug wählen.

Der Werkzeugkasten

Vier Werkzeuge. Eingesetzt, wo der Ablauf sie braucht.

Welches Werkzeug zum Einsatz kommt, entscheidet der Ablauf — manchmal eines, manchmal alle vier.

  • Eingangstor

    Website

    Wird gefunden, stellt die richtigen Fragen und übergibt strukturierte Daten statt einer Mail zum Abtippen.

  • Daten-Zentrale

    CRM

    Ein Ort für Kunden, Anfragen und Aufgaben — mit Status, Zuständigkeit und nächstem Schritt.

  • Prozess-Brücke

    Automatisierung

    Verbindet Ihre Programme. Was einmal erfasst ist, wird nie wieder abgetippt.

  • Denk-Verstärker

    KI

    Ordnet ein, bereitet vor, entwirft Antworten. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.

Werkzeug-Einsatz Beispiel · vom Eingang bis zum Anruf
  1. Anfrage kommt hereinWebsite
  2. Kunde und Anliegen erfasstCRM
  3. Aufgabe geht ans TeamAutomatisierung
  4. Angebot wird vorbereitetKI
  5. Sie rufen den Kunden ankein Werkzeug
4 Werkzeuge 1 Schritt bleibt Handarbeit — mit Absicht

So gehen wir vor

Drei Schritte.
Jeder mit einem Ergebnis, das Sie in der Hand halten.

Drei Phasen Phase 1 von 3

Wo Sie heute Zeit verlieren.

Im ersten Gespräch zeigen Sie uns Ihren Alltag. Wir benennen die größten Zeitfresser — ohne Tool-Empfehlung vorab.

30 Minuten

Beispiele aus der Praxis

Was sich konkret ändert.

Buchhaltung Rechnungen & Belege · nachher
  1. Beleg kommt anvorher per Mail, Post oder Handyfotoautomatisch
  2. Beleg ablegenvorher in Ordnern und Postfächern verstreutautomatisch
  3. Daten in die Buchhaltung übertragenvorher abgetipptautomatisch
  4. Projekt oder Kunde zuordnenvorher aus dem Gedächtnisautomatisch
  5. Rechnung prüfen und freigebenSie entscheidenbleibt
  6. An die Zahlung erinnernvorher vergessen oder zu spätautomatisch
5 Schritte automatisch · 1 bleibt bei Ihnen

Typische Abläufe nach Branche

  • Handwerk & Bau

    Vom Aufmaß vor Ort zum Angebot, ohne Abtippen.

  • Dienstleister & Agenturen

    Von der erfassten Stunde zur Rechnung.

  • Handel & E-Commerce

    Bestellung, Lagerstand und Versand in einem Fluss.

  • Gastronomie & Hotellerie

    Reservierungen aus allen Kanälen in einem Kalender.

  • Praxen & Kanzleien

    Termine, Unterlagen und Rückfragen an einem Ort.

  • Produktion & Industrie

    Vom Auftrag über den Lieferschein zur Rechnung.

Häufige Fragen

Was Sie wahrscheinlich gerade denken.

Sechs Antworten
Wir haben schon viele Tools — müssen wir alles wegwerfen?

Nein. Meist fehlt nicht Software, sondern die Verbindung dazwischen. Was funktioniert, wird eingebunden. Ersetzt wird nur, was den Ablauf bremst.

Lohnt sich das auch für kleinere Teams?

Gerade dort. Bei drei bis zwanzig Leuten hängt manuelle Arbeit meist an ein, zwei Personen — oft am Inhaber. Wird dort täglich eine Stunde frei, ist das Kapazität für Aufträge.

Wie viel Zeit muss mein Team aufwenden?

Für die Analyse zwei bis drei Gespräche mit denen, die den Ablauf täglich machen. Den Bau übernehmen wir. Die Umstellung läuft neben dem Tagesgeschäft, nicht statt.

Was unterscheidet Sie von einer Webagentur oder IT-Firma?

Eine Webagentur baut eine Website, ein IT-Dienstleister richtet ein CRM ein. Beides beantwortet nicht, warum Ihr Team trotzdem abtippt. Wir beginnen beim Ablauf.

Arbeiten Sie alleine?

Sie haben einen Ansprechpartner, der Ihr Projekt verantwortet — von der Analyse bis zur Übergabe. Für Spezialthemen wie Design und Entwicklung arbeiten wir mit einem festen Kreis aus Spezialisten zusammen. Wer dazukommt, entscheidet Ihr Projekt. Sie zahlen für die Leute, die es braucht, nicht für den Overhead einer Agentur.

Was kostet das?

Die Prozess-Analyse nichts. Danach hängt es davon ab, was sie zeigt. Sie bekommen ein konkretes Angebot mit klarem Umfang — und entscheiden dann, nicht davor.

Kostenlose Prozess-Analyse

Finden wir heraus, wo Ihr Betrieb Zeit verliert.

30 Minuten, kein Verkaufsgespräch. Wir gehen gemeinsam Ihren wichtigsten Ablauf durch und benennen die größten Zeitfresser.

  1. Sie beschreiben einen Ablaufetwa von der Anfrage bis zum Angebot.
  2. Wir stellen FragenWo wartet wer? Was wird doppelt erfasst?
  3. Sie bekommen eine Einschätzungwo der Hebel liegt und ob es sich lohnt.
Ihre Anfrage Antwort innerhalb von 24 Stunden

Falls Ihnen ein Rückruf lieber ist.

Ihre Angaben werden ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage genutzt.